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Rezepte
Heute gibt es zum Mittagessen toskanischen Schweinebraten mit Äpfeln und Rosinen
Auswahl der roten Trauben fuer den Vinsanto Occhio di Pernice
Fotos von Traubenfest 2021
Das Traubenfest 2021
Beginn der Bodenbearbeitung und der Aussaat
Heute zusammen mit dem Institut CREA in der experimentellen Parzelle zur Reduzierung des Einsatzes von Kupfer im Weinberg
Heute wird Nudelauflauf mit Paprikaschoten und „Peperotta“ zubereitet
Ernte im biodynamischen Gemüsegarten von La Vialla
Heute geht es mit Carlo zur monatlichen Kontrolle der Olivenhaine und Weinberge von La Vialla
Heute werden bei La Vialla Ricciole alla Parmigianina zubereitet
Besuch bei der Schafherde auf der Weide beim Landhaus Casa Conforto
Das Dreschfest durch die Augen des Fotografen Roman Raacke gesehen
Das Dreschfest bei La Vialla
Heute zum Mittagessen bei La Vialla Brot-Gnocchi mit frischen Sardellen, Kirschtomaten und Pinienkernen
Im Weinberg des Landhauses La Casotta mit neuen, umweltschonenden Geräten
Im Gemüsegarten von La Vialla wird heute Petersilie gepflanzt.
Im Olivenhain La Vialla di Sotto zur Kontrolle der Blüte
Heute Besuch im Weinberg La Casotta, wo der Sommerschnitt vorgenommen wird.
Heute bereitet Stefania bei La Vialla einen herzhaften „Blätterteigkuchen” mit Pesto-Ricotta-Füllung zu.
Heute Besuch bei den jungen Valdarno-Hühnern von La Vialla
Mundus vini Biofach 2021: Video der Preisverleihung
Ein roter Teppich in der Fattoria - Preisverleihung Mundus Vini Biofach 2021
Graham Candy's La Vialla Music Writing Camp 2019 by Crazy Planet Records
Heute werden zum Mittagessen Bällchen aus Carciofina zubereitet.
Beim Landhaus Ca' dell'Oro zur Wiederherstellung von alten Terrassierungen.
Schädlingsüberwachung im Weinberg Casa Conforto
Heute bereiten wir bei La Vialla mit dem Ricotta die “Gnudi Burro e Salvia” zu.
Mit dem Önologen im Barrique-Keller von La Vialla
Heute bereiten wir die typische „viallinische“ Pizza mit Pecorino zu
Das Osterei von La Vialla
Heute im Bauernhausmuseum von La Vialla mit Erzählungen von Giancarlo
Der neue Olivenhain „La Grillaia” drei Jahre nach der Pflanzung
Heute winterlicher Rebschnitt im höchstgelegenen „viallinischen“ Weinberg beim Landhaus Spedale
Heute bereitet Valentina bei La Vialla einen zur Jahreszeit passenden Nudelauflauf zu
Winterlicher Rückschnitt im Erdbeerfeld von La Vialla
Heute wird der Boden im Olivenhain von La Vialla umgebrochen
Heute Winterschnitt im „viallinischen” Weinberg La Casotta
Heute bereitet Erika eine für die Jahreszeit typische Quiche mit Palmkohl und neuem Öl zu
"2020 a La Vialla"
Heute bereitet Stefania im Landhaus La Vialla Giulianas mandelfocaccia zu
Mit Andrea in der Ölmühle von La Vialla zu einer Qualitätskontrolle
Im Stall von La Vialla kommen die ersten Lämmer der Saison zur Welt
In der Ölmühle von La Vialla wird das Olivenöl Extravergine mit Basilikum gepresst
In der Küche im Landhaus La Vialla wird Wildschweinragout mit Sugo Finto zubereitet
Heute bei La Vialla Olivenernte beim Landhaus La Scampata
Concours Mondial de Bruxelles: 1. October 2020, die "Viallini" bei der Preisverleihung in Rom
Heute werden die Sangiovese-Trauben geerntet
Stefania bereitet heute bei La Vialla eine Quiche mit Paprikaschoten zu
Ernte der Trauben der Sorte Vernaccia di San Gimignano in Castelvecchio
Heute werden im Weinberg Ronco die weißen Chardonnay-Trauben geerntet
"Sommer 2020 bei La Vialla"
Heute zu tisch bei La Vialla überbackene Ricciole mit trauben
Heute wird in der Soßenküche von La Vialla die „Piccantissima” zubereitet
Auberginenernte im Gemüsegarten von La Vialla
Heute mit Andrea im Olivenhain vom Landhaus La Vialla di Sopra, um den Gesundheitszustand der Pflanzen zu überprüfen
Carmela bereitet heute bei La Vialla ein Gericht mit der Soße “Piccantissima” zu
Reduzierung des Einsatzes von Kupfer in den biodynamischen Weinbergen von La Vialla
Heute wird bei La Vialla das biodynamische Präparat „Hornkiesel” versprüht
Lasagne mit Pomarola und Basilikumpesto
Heute Arbeiten im biodynamischen Gemüsegarten von La Vialla
Reduzierung von Kupfer in den biodynamischen Weinbergen von La Vialla. Heute zusammen mit CREA.
Einsatz eines innovativen Arbeitsgeräts im Weinberg von La Vialla
Heute bei La Vialla „Ziehharmonika-Auberginen”
Heute Zubereitung des biodynamischen Präparats Hornkiesel oder 501
Heute Mittag hausgemachte Gnocchi mit Asparagina für die „Viallini“
Ausdünnen der jungen Triebe
Heute Kontrolle der biodynamischen Kompostmieten
Heute im Landhaus La Lignana Zubereitung von geschmortem Lamm in Rotweinsoße
Heute Konstruktion von Schatten spendenden Überdachungen auf dem Parkplatz
Heute Besuch im Syrah-Weinberg von La Vialla in Cortona
Ribollita-Quiche und Schwarzkohlchips
Mundus Vini Biofach 2020: Video der Preisverleihung
Mundus Vini Biofach 2020: 13. Februar 2020, die „Viallini“ bei der Preisverleihung in Nürnberg
Heute wird der „Aglione” (= Kussknoblauch) im Gemüsegarten des Landhauses La Vialla gepflanzt
Heute Winterarbeiten im Olivenhain von Landhaus La Vialla di Sopra
Winterschnitt auf den Weinbergterrassen von Casa Rossa
Nudelauflauf mit Salsa Etrusca
Heute bei La Vialla Zubereitung und Verteilung des biodynamischen Präparats 500
Heute bei La Vialla Instandhaltungsabeiten an den Spalieren im Weinberg
Vertikale Verkostung des Weins Casal Duro mit dem Experten Götz Drewitz
Heute bereiten wir die „Carabaccia” (= toskanische Zwiebelsuppe) mit dem Vino Novo von La Vialla zu
Vor den Feiertagen im Stall und in der Käserei von La Vialla
Luigina bereitet den Zuccotto zu
Auf dem Bauernhof, Fattoria... La Vialla i-ei-i-ei-o
Alceo beurteilt den Reifegrad der Oliven für das Olivenöl Extravergine
In der Ölmühle beim Überprüfen der Presstemperaturen des Öls
Der Viallinische Herbst 2019
Die neuen, im Sommer geschlüpften Hühnerfamilien des Valdarno-Huhns
Heute bereiten wir gefüllte Cannelloni mit toskanischer Hackfleischsoße und Haselnüssen zu
Heute Auslese der Sangiovese-Trauben für den Vin Santo „Occhio di Pernice”
Heute gibt es bei La Vialla mit Pasta gefüllte Paprikaschoten
Ein„filmino” (= Filmchen) des schönen Nachmittags und Abends im Weinberg
Fotos vom Traubenfest
Verkostung unter dem Feigenbaum Teil 2
Heute wird im Bauerhausmuseum die Rolle mit Weintrauben und Rosinen zubereitet
Die letzte Ernte auf dem Gemüsefeld für die Kirschtomatensoße ohne Schalen
Heute, 29. August: 2. Tag der Weinlese
Kontrollen im Olivenhain
Basilikumernte im Gemüsegarten für das Pesto
Heute bereitet Luigina eine Variation der Melanzane alla Parmigiana zu
Das Strohhaufen-Fest
Sommerliche Weinverkostung unterm Feigenbaum mit dem Experten Götz Drewitz
La Vialla Song & Music Writing Camp by Crazy Planet Records
10 Musiker in der Fattoria: Konzert und Writing Camp Oktober 2018
Eine Hymne an La Vialla
Heute Panzanella, ein traditionelles Hauptgericht mit all dem, was im Gemüsegarten zur Verfügung steht
Heute werden im Gemüsegarten die letzten Pflänzchen gesetzt, die scharfen Chilischoten
Abschätzung der kleinen Früchte im Weinberg und Olivenhain
Heute in der Küche Auflauf aus Ricciole, Zucchini und Rosalina-Soße
Weinberg des Landhauses La Casotta, Versuchsreihe zur Halbierung der Kupfereinsatzes im Pflanzenschutz
Heute pflanzen wir Gemüse beim Landhaus Casa Conforto
Laubarbeiten beim Landhaus La Casotta
Nach sechs Monaten wird das biodynamische Präparat ausgegraben
Erdbeer-Moussecake
Preisverleihung beim Großen Internationalen Weinpreis @ProWein, Düsseldorf, 17. März 2019
Im Museum im Empfangszimmer des Padrone
In der Käserei, von der Dickete zur Trocknung
Heute zeigen wir im Weinberg von Spedale eine innovative Methode zum Anbinden der Triebe
Heute gibt es Frühlingsrouladen mit grünen Spargel
Heute werden zwei unterschiedliche Baumschnitt-Techniken an den Olivenbäumen angewendet
Befüllen der Fässer im Barriquekeller mit dem Wein der 2018er Lese
Instandhaltungsarbeiten im Landhaus Casale
In der Küche wird nichts weggeworfen – La Ribollita
Bauernhausmuseum, im Schlafzimmer der Großeltern
Die Viallini bei Mundus Vini Biofach 2019
Kontrolle des Bodens mit dem Spaten-Test
Zwei unterschiedliche Rebschnitte im Weinberg von Casa Conforto
Heute werden Strozzapreti mit einem Pesto aus Schwarzkohl und Walnüssen zubereitet
Was isst man heute im Landhaus La Lignana?
Zum Jahresende in der Fattoria
2018 a La Vialla
Heute die zweite Auslese der trocknenden Trauben für den Vin Santo
Heute Olivenernte beim Landhaus La Lignana
Zubereitung der "Weihnachtsperlen" von Francesco, den Schokotrüffeln
Im Barriquekeller Vergleich von 3 Jahrgängen des Weins Podere La Casotta
Heute gibt es frisch gepressten Olivenöl in der Ölmühle
Sterneköchin Lea Simnster hilft in der Viallinschen Küche
Heute bereiten wir herbstliche, mit „Cipollina“ gefüllte Ravioli zu
In den Arbeitsräumen wird heute die Cipollina hergestellt
Abstich des letzten Sangiovese-Mostes im Weinkeller
10. Hamburger Klimawoche Mit dem Solarboot in eine nachhaltige Zukunft
Dei Viallini auf der 10. Hamburger Klimawoche, 24. September 2018
Hamburger Klimawache 2018 - Rede von Gianni und Antonio Lo Franco
Heute „Thunfisch des Chianti“ auf dem Tisch
Traubenfest bei Casa Conforto
Lese im Weinberg von Cortona
Weinlese für den Vin Santo mit den Jungs
Video der Galileo-Sendung ouf Pro 7 Episode 283 vom 09.09.2018, 19:05
Hinter den Kulissen (der Tomaten!): Tv-Aufnahmen für das Galileo Wissensmagazin
Vollkorn-Focaccia mit frischem Sommergemüse
Heute werden im Weinberg die Beeren unter die Lupe genommen
Im Gemüsegarten läuft die Ernte auf Hochtouren
Sommer 2018 ouf der Fattoria
Überraschung für den Önologen Marco: 100/100 Punkte vergeben vam Juryvorsitzenden des JWSC 2018
Heute Brombeerernte beim Landhaus Casa Conforto
Sommerarbeiten im Olivenhain
Heute wird Bruschtta mit Parmigianina zubereitet
La Vialla in Musica
Sa Vialla in Musica
Erste Einschätzung der Weintrauben durch den Agronomen
Reifekontrolle des Getriedes vor dem Dreschen
Heute gibt es Pappa al Pomodoro
Heute bohren wir den neuen Brunnen
Heute gehen die „Damen“ zum Friseur
Heute werden im Gemüsegarten Tomaten gepflanzt und Erdbeeren geerntet
Heute kommt ein "viallinischer" Auberginen-Hamburger auf den Tisch
Vorbereitung des Gemüsegartens durch die Einarbeitung der Gründüngung
Fest "40 Jahre La Vialla" in der Fattoria
Die lange Tafel Zur 40-Jahrfeier van Sa Vialla, 1978-2018
Heute der später Rebschnitt im Weinberg von Casa Curzio
Heute bepflanzen wir den neuen Olivenhain La Grillaia
Mit Spargel und Asparagina gefüllte Omelett-Röllchen
„Außeneinsatz“ im Weinberg von San Gimignano
Heute bereiten wir einen herzhaften Kuchen mit Ricotta, Artischocken und Carciofina zu
Heute die Instantsetzung der Wege zwischen den Landhäusern
Im experimentellen Weinberg „La Torre“ zur Entnahme der Pfropfreiser
Preisverleihung "Erzeuger des Jahres 2018" auf der Mundus Vini Bioloch, Nürnberg
Frühlingsgrüße vom Hof
Heute auf der Arbeit in den olivenbestückten Terrassen von Landhaus Campo di Città
Umstellung auf die biodynamische Landwirtschaft eines befreundeten Landwirts
Pasta mit frischen Sardinen und Wildfenchelpesto
Heute im Weinberg Casa Rossa fuer den Winterschnitt
Ausgebackene getrocknete Tomaten in Fenchelteig
Elektomagnetische Messung zur Grundwassersuche
Der Vino Novo und das Olio Novo sind da!
Heute Pici ubriachi für die Jungs aus dem Weinkeller
Heute gruessen wir die Laemmer, die auf die Welt gekommen sind
Das Weihnachtsmenü von La Vialla
Heute im Olivenhain zum Pflügen des Bodens
Heute Besuch des regionalen Experten im Hühnergehege
Backsteine aus Cantucci, Dachziegeln aus Stracci
Rezept: La Vialla aus Cantucci-Backsteinen und Stracci-Dachphannen
Video: Francesco fereitet in der Bockstufe das Plätzchenhaus van Sa Vialla zu
Erste Verkostung des frisch gepressten Olivenöls 2017
JWSC Awards Londom 2017: Video Preisverleihung
JWSC Awards London 2017 La Vialla ist bester Italian Wine Producer
Heute einige Betrachtungen zu den gerade abgestochenen Weinen
Kurz vor dem Winter Rettungseinsatz bei den Bienen
Der Herbst ist in der Fattoria angekommen
Der "viallinische" masterchef ein Abend für den guten Zweck
Video der Umweltpreis - Verleihung und Saudatio
Fattoria La Vialla in der Augustausgabe des Writschaftsmagazins Brand Eins (Ausgabe 8/17)
Heute im Olivenhain: Dinkel-Strozzapreti mit Pilzen „Extra“
Heute vom Olivenhain zum Olivenöl
Mit Giancarlo in der Küche des Bauernhausmuseums
Heute wird der Traubensaft aus „Uva Fragola“ frisch gepresst
Heute Lasagne mit Peperotta zum Mittagessen im Bauernhausmuseum
Gelungener Abschluss des Projektes „Antike Weinreben", Weinberg La Torre
Die Ergebnisse des Weinbergexperiments mit reduzierter Kupferverwendung 2017
Heute Beginn der Weinlese der roten Trauben bei Casal Duro
Heute Aperitif mit Gaspaccio nach Art von La Vialla
Tomatenernte mit den neuen elektrischen Erntefahrzeugen
Heute Abend Kino im Bauernhausmuseum von La Vialla
Heute zum Mittagessen: mit Ribollita gefüllte Paprika und Zucchini
Heute Orangenoliven in der Soßenküche
Auf den Spuren der sommerlichen Bewässerung
Kontrollo des Reifegrades der alten Weizensorten
Im Ofen gebackener Karpfen mit Wildfenchelpesto-Füllung
Der „viallinische“ Masterchef
Heute mit Felix im Hühnerstall zum Eiersammeln
Heute im Weinberg von Meliciano, um einige Reben zu retten
Heute im Olivenhain mit den Händen im Blütenstaub
B.A.U.M. Umweltpreis 2017, Frankfurt am Main
Heute gibt es im Bauernhausmuseum von La Vialla Ofen-Rigatoni mit Pesto
Experiment zur Reduzierung von Kupfer im Weinberg
Heute wird im biodynamischen Gemüsegarten Basilikum eingepflanzt
Frühjahrsschnitt im Weinberg Casalduro
Primavera in Fattoria
Heute Kalbfleisch „nach Art der Pizzabäckerin“ mit Aida
Heute werden in der Backstube Cantucci-Kekse gebacken
Am Landhaus Casotta werden Weinreben eingepflanzt
Heute Pflege der Olivenbäume von La Vialla di Sotto
Francesco bereitet die Ostertaube zu
Heute im Getreidefeld
Nudelauflauf mit grünem Spargel und „Asparagina“
Wartungsarbeiten im Hofladen und am Landhaus La Scampata
Heute werden beim „viallinischen“ Museum antike Obstbäume gepflanzt
Heute im Barrique-Keller mit dem Önologen
Heute „Rosalina“-Soße mit Luigina
Heute säen wir antike Weizensorten
Mundus Vini Biofach 2017: die Viallini bei der Preisverleihung
Ist es zweimal gekocht, dann ist es Ricotta
Rebschnitt im sehr jungen Weinberg beim Landhaus Casa Conforto
Heute Valdarno-Hühnchen in Guazzabuglio
Heute Wiederherstellung des verlassenen Olivenhains in Montelungo
Heute werden die getrockneten Trauben des Podere La Casotta gepresst
Luiginas Bruschetta
Kleines Fotoalum 2016: Augenbliche ous einem Fattoria
Heute Panfortini nach La-Vialla-Art
"Etwas" schief aber von Herzen ...Frohe Weihnachten von der ganzen "Bande" von Sa Vialla
Der Panettone à la Francesco
Die ersten Lämmer sind da!
Olivenernte im Dicembre
Fattoria La Vialla ist Italian Wine Producer of the Year 2016 bei der International Wine & Spirit Competition, London
Offizielles Video der JWSC - Preisverleihung, 16. November 2016, London
In der Backstube mit leckeren Zutaten
Heute, 870 Tage nach der „Geburt" der Pecorinolaibe
Heute: Zwiebelconfit
Biodynamische Beize der Samen
Alte Ölpresse, junge Viallini
Ende Oktober 2016: mit Freunden bei der Ernte und zum Mittagessen im Alivenhain Ca'dell'Oro
Auslese der Oliven für die Salzlake
Es werden Rosinen gemacht
Ein schönes Fest im Weinberg beim Landhaus Casotta
Traubenauslese für den Vin Santo
28. September 2016 La Vialla im Miniatur Wunderland Hamburg
Ein schönes Fest im Weinberg beim Landhaus Casotta
Kommen und Gehen der Weintrauben und die ersten Gärungen
Mit getrockneten Tomaten stellen wir rotes Pesto her
Johei, Johei, auf geht’s zur Weinleserei
Die letzten Kontrollen vor der Weinlese
Die Bombolino-Tomaten - vom Garten ins Glas
Im Bauernhausmuseum: Ein Sprung in die Vergangenheit mit Giancarlo
Heute im Gemüsegarten bei 38 Grad
Heute wird die Gerste geerntet
Ein Summen, das Wunder vollbringt
„Beschwörendes Wasserfest“ am See der Fattoria
Basilikum auf dem Feld, Pesto in der Soßenküche
Experimenteller, kupferfreier Weinberg. Kontrolle und Behandlung
Instandsetzung einer Trockenmauer im Olivenhain
Ein Bummel mit den Schafen
Das biodynamische Präparat „501” auf dem Erdbeerfeld
Mehl, Olivenöl, Rotwein und Zucker: die Stracci
"Mai im Erdbeergarten: Ernte und Aperitif mit den Gästen"
Im Großen Gemüsegarten werden die Tomaten gepflanzt
Frühjahrsschnitt im Weinberg von La Casotta
Biodynamische Frühjahrsarbeiten
Ein "kleines groẞes" Andenken an das Konzert vom 8. Juli 2015
"Mundus Vini Biofach 2016: die "Viallini" bei der Preisverleihung" (Video von Felicitas Umlauf)
"Der Vin Santo: von der Traube bis zur Groẞen Goldmedaille bei Mundus Vini Biofach 2016"
Ein Glückwunsch von Massimo on die "Neugeborenen"
Das Jahr 2015 auf der Fattoria eine Kleine Fotodokumentation
Die schokoladensalami nach Art van Francesco
Dègorgement und Verkostung des "viallinischen" Winzersekts Cuvèe N2, 36-monatige Flaschenreifung
Ein Stern im Himmel von La Vialla Traubenfest 2015 (video von Umlauf)
Das NDR umd Yared zu Besuch auf der Fattoria
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Honig, Süßes und …

Eine kurze Einführung zu Bienen und Honig

Früher gab es auf dem Land in jedem Haushalt und auf jedem Bauernhof – manchmal mehr, manchmal weniger - Nutztiere und Geflügel. Eine Kuh, zwei Pferde (oder Maultiere), ein paar Schweine, ein Dutzend Schafe, ebenso viele Gänse, Hühner und Kaninchen und hunderttausende Bienen. Es war eine Frage des Überlebens: Der Bauernhof existierte dank dem, was er mit der Erfahrung der Menschen und der Hilfe der Tiere anbaute und einlagerte. Es wurde gejätet, abgelagert und eingekocht. Man fand immer eine Möglichkeit, um nichts, aber auch gar nichts wegwerfen zu müssen. Die berühmtesten (und köstlichsten!) traditionellen Rezepte stammen aus der bäuerlichen Welt der Vergangenheit, die uns vorausging. Eine Welt, die heute neu bewertet und nachgeahmt wird, sowohl zu Hause als auch von der Wissenschaft, eben weil sie ein Beispiel für ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit ist. Ein umweltfreundliches Modell, das an seine Zukunft angepasst ist. Bienen und Honig sind das Herzstück dieses Kreislauf-Ökosystems. Die unermüdlichen Insekten übernehmen eine unersetzliche Aufgabe: die Bestäubung der Blüten, durch die alle Pflanzen Früchte tragen.

Das „Volk" der Bienen, mit seinem disziplinierten Aufbau, der Nahrungsaufnahme über Blüten, dem Verhältnis zum Licht und seiner kostbaren „Produktion", hat beim Menschen schon immer Bewunderung und Respekt hervorgerufen. Bienen erzeugen etwas Wunderbares, Gutes, Schönes und Gesundes: Honig! Ohne Bienen würde sich die Vegetation so drastisch reduzieren, dass das Leben selbst auf der Erde gefährdet würde (dies wussten bereits die Urväter, und auch Einstein sagte und wiederholte es mit Nachdruck vor der ganzen Welt; heute sind alle damit einverstanden, doch.... „Sagen und Tun ist zweierlei").

Umberto pflegt die Bienen von La Vialla
Umberto pflegt die Bienen von La Vialla

Die Produktion von Bio-Honig bedeutet, auf Pestizide zu verzichten und die Artenvielfalt zu fördern, indem man den Bienen eine unverseuchte „Weide" bietet, unerlässlich für ihr Überleben. Es bedeutet, einen gesunden Honig zu erhalten. Biologische oder besser noch biodynamische Landwirtschaft ist die Lösung. In der Fattoria la Vialla haben wir von unseren Eltern und Großeltern gelernt, von dem landwirtschaftlichen System früherer Zeiten, von dessen Aktualität wir zutiefst überzeugt sind. Was ist das Resultat? Einige Millionen von Bienen, fleißige Bewohner von etwa hundert „Häuschen" (Bienenstöcke), die in ausreichend weit voneinander entfernte Gruppen unterteilt sind.

Eine üppige Weide für die Bienen
Eine üppige Weide für die Bienen

Wie der Honig von La Vialla entsteht

Auf der Fattoria haben die Bienen mit dem Aufeinanderfolgen der Jahreszeiten zahlreiche „Weidemöglichkeiten“, die von einer Natur reich an Feldern, Wäldern, Blumen und Düften angeboten werden. Jeden Tag legen sie auf der „Jagd“ nach Pollen kreuz und quer diverse Kilometer im Flug zurück. Die Bienenstöcke werden (im Wechsel mit der Blütezeit) an geschützten und höhergelegenen Orten aufgestellt. Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, stattet der „viallinische" Imker Umberto Paperini den Bienenstöcken einen Besuch ab, um die Holzrahmen einzusammeln, die die mit Honig gefüllten Wabenzellen umschließen. Diese werden dann in der „Honig-Werkstatt" der Fattoria in einer Art Schleuder zentrifugiert, wobei die Temperatur deutlich unter den für den sogenannten „Rohhonig“ vorgeschriebenen 35 °C gehalten wird.

Die Bienenstöcke im Wald von La Vialla
Die Bienenstöcke im Wald von La Vialla

Der Honig wird bei Zimmertemperatur direkt in die Gläser abgefüllt, ohne weitere Filtration, Zusätze oder andere Arbeitsschritte (natürlich wird den Bienen für den Rest des Jahres reichlich Honig zur Selbstversorgung überlassen; nur selten musste in Jahren mit weniger Blüten eine kleine Menge des kostbaren flüssigen Nektars an die Bienenstöcke zurückgegeben werden). Der Honig von La Vialla ist nicht nur biologisch und zum Teil Demeter zertifiziert, sondern wird auch weder gefiltert noch pasteurisiert, was ihn zu einem vollwertigen und natürlichen Produkt macht. Die bei uns hergestellten Sorten sind Tausendblumenhonig (wahrscheinlich eher „Zehntausendblumenhonig"!) und Kastanienhonig. Jede Sorte spiegelt die Düfte und Eigenschaften der Umgebung wider, in der die Bienen umherfliegen. Man kann jedes Jahr je nach Saison und Blütenarten Unterschiede im Aroma ausmachen.

Honigernte
Honigernte

Die Pflanzensorten für den Tausendblumenhonig sind am vielfältigsten: Akazie, Süßklee, Süßgräser, Leguminosen, Olivenbäume, Weinreben, Weiden mit unterschiedlichen Kräutern, Getreide und die unzähligen Wildblumen des Waldes; die zarten und blumigen Düfte variieren je nach Jahreszeit. Er hat eine helle, strahlende Bernsteinfarbe, die von eigenem Licht erleuchtet zu sein scheint. In einem Teil des Waldes wachsen auf etwa 30 Hektar Land alte Kastanien, die dem gleichnamigen Honig einen besonders intensiven Geschmack und eine dunklere Bernsteinfarbe mit braunen Reflexen verleihen.

Ein Krug ''frischer'' Honig
Die blühende Gründüngung im Weinberg La Greppaccia
Ein Feld voller Wiesenblumen auf dem Land der Fattoria… eine köstliche ''Weide'' für die Bienen
Eine weiteres Eckchen der an Blumen und Düften reichen Natur, zur Freude unserer Freundinnen, den Bienen, und nicht nur ihrer...

Was bedeutet biologisch-biodynamischer Honig

Biologisch-biodynamischen Honig zu essen bedeutet, sich für ein vollwertiges und nahrhaftes Erzeugnis zu entscheiden und gleichzeitig die Bienen und ihre Pflanzenwelt zu respektieren. Nachfolgend einige Informationen über die verschiedenen Methoden der Bienenzucht. Die Regeln der biologisch-dynamischen Imkerei gesellen sich zu jenen (bereits sehr strengen) der zertifizierten biologischen Landwirtschaft, nach denen Pestizide verboten sind, die Grenzen und landwirtschaftlichen Methoden benachbarter Bauern überprüft werden, chemische Düngemittel verboten sind, das Weideland der Bienen definiert wird und der Einsatz von Antibiotika, Hormonen und chemischen Medikamenten zur Pflege der Bienen untersagt ist. Die Biodynamik basiert auf der Grundlage der Stärkung der Vitalität der Biene und ihres gesamten Schwarms. Umweltschutz und der Erhalt der Artenvielfalt sind die einzigen beiden Handlungsoptionen, um dies zu ermöglichen. Hieraus lässt sich ableiten, dass in der heutigen Welt nicht alle Orte für die biologische Bienenzucht und ebenso wenig für die Biodynamik geeignet sind (Situationen in Stadtnähe, Gebiete, die mit Pestiziden, konventioneller Landwirtschaft und chemischer Industrie in Kontakt kommen).

Eine Wein- und eine Bienentraube
Eine Wein- und eine Bienentraube

Wie die Bienen der Fattoria La Vialla leben

Bei La Vialla steht den Bienen eine Oase von über 1.500 Hektar zur Verfügung, die harmonisch in Wälder, Weiden, Weinberge und Olivenhaine sowie Ackerland unterteilt ist (natürlich im biologisch-biodynamischen Modus!). Auf drei Seiten, Nord, Ost und West, ist das Gebiet von Wäldern und Bauernhäusern umgeben; im Süden gibt es, abgesehen von den kleinen Orten Meliciano und Castiglion Fibocchi und einigen benachbarten Landwirten (die nach „viallinischem“ Beispiel auf biologische Landwirtschaft umgestellt haben), im Umkreis von Kilometern keinerlei Industriegelände.
Die biodynamische Imkerei erfordert, abgesehen von der Erfüllung der Richtlinien der biologischen Landwirtschaft, auch genügend Weidefläche für jeden Bienenstock. Sie schreibt natürliche Materialien für den Bau und die Reinigung der Bienenstöcke und die Verwendung von Demeter-zertifiziertem Naturwachs vor. Sie fördert auch die freie Vermehrung der Bienen und das natürliche Ausschwärmen, auch wenn es erlaubt ist, den ursprünglichen Schwarm mit seiner Königin in einem Bienenstock anzusiedeln. Diese Methode, bei der die neuen Bienenköniginnen dank natürlicher Selektion heranwachsen, führt im Laufe der Jahre zur Stärkung des gesamten Bienenvolks. Die künstliche Aufzucht von Königinnen, die künstliche Besamung und aus Gentechnik stammende Bienen sind nicht erlaubt. Im Winter muss die Ernährung der Bienen aus ihrem eigenen Honig bestehen, und nur Kamille und Salz dürfen „zugefüttert” werden. Stimulierende Ernährung und konventionelle Techniken zur künstlichen Steigerung der Produktivität sind untersagt. Für die Pflege der Bienen sind nur bestimmte, in einer Liste aufgeführte natürliche Essenzen erlaubt. Im schlimmsten Fall muss der Tod von Bienen oder ganzen schwächeren Familien als Teil der Arten-Evolution in einer bestimmten Umgebung akzeptiert werden.

Die Bienenstöcke im Wald oberhalb vom Landhaus La Vialla

Honig: Eigenschaften und wohltuende Wirkungen für den Menschen

Honig ist für die Biene Nahrung, Leben. Für den Menschen ist er in erster Linie ein natürlicher Süßstoff, der sich insbesondere für die Ernährung von Kindern eignet. Ihn anstelle von Zucker oder, noch schlimmer, künstlichen Süßstoffen zu verwenden, ist nur eine Frage der Gewohnheit, die man am besten von Kindesbeinen an annehmen sollte. Obwohl seine Süßkraft der von normalem Zucker ähnelt, sind die Kalorien des Honigs deutlich niedriger: Honig 304, Saccharose 387 und Fructose 368 Kalorien pro 100 Gramm.
Im Winter, wenn es kaum Blüten gibt, stellt der Honig für die Bienen ihre komplette Nahrung dar. Aus diesem Grund wurde er von Mutter Natur mit verblüffenden Eigenschaften ausgestattet, gleich einer echten Medizin: Vitamine, Mineralsalze und Antioxidantien machen ihn zu einem natürlichen antibakteriellen und antibiotischen Erzeugnis, einem Verbündeten des Immunsystems (für Bienen und Menschen). Honig fördert die Fixierung von Mineralsalzen im menschlichen Organismus; er hat starke entzündungshemmende und therapeutische Eigenschaften in allen Bereichen, vom Hals über die Verdauung bis hin zum Kreislauf. Er ist auch hervorragend für die äußerliche Anwendung geeignet, um Schmerzen durch Verletzungen zu lindern.

Pecorino und Honig: die perfekte Verbindung
Pecorino und Honig: die perfekte Verbindung

Honig eignet sich in der Küche für unendlich viele Zubereitungen. In der Toskana ist eine der köstlichsten die Kombination mit Käse: frischer Käse mit mildem Honig, aromatischerer Honig zu gealterten Sorten. Mütter, Großmütter und Köchinnen von La Vialla haben im Laufe der Zeit eine Vielzahl von traditionellen Rezepten mit Honig zusammengetragen. Von Zeit zu Zeit veröffentlichen wir einige davon; auf unserer Website sind sie alle gesammelt.

Tausendblumenhonig
Tausendblumenhonig

Die typisch toskanischen Plätzchen von La Vialla

Wasser, Eier, Olivenöl, Mehl und... frisches oder getrocknetes Obst aus dem Gemüsegarten der Fattoria. Einfache Zubereitungen, denen die sorgsam angebauten Zutaten nur selten zu schmeckende Geschmacksnoten schenken. Es sind häusliche, familiäre Rezepte, die wie immer tief mit dem Land von La Vialla verbunden sind. Früher gab es hier in der ländlichen Toskana kein Dessert im heutigen Sinne. An seiner Stelle gab es das „Dolce“ (= Süßes). Appetit, Mangel an Zutaten und (viel) Fantasie erweiterten die Bedeutung des Wortes „Dolce“. Für unsere Großeltern waren das „pan con l'uva" (= Brot mit Trauben), der „pesca nel vino bianco" (= Pfirsich in Weißwein) und gekochter Traubenmost „Süßes“, für die Kinder eine einfache, frisch vom Baum gepflückte Frucht (die einem Dessert in nichts nachstand!). Doch wenn Zucker im Haus war - und da man ihn auf dem Markt gegen anderes eintauschen konnte, fehlte er meist nicht - wetteiferten Mütter, Großmütter und Tanten darum, den besten und weichsten Teig zu kneten oder den mürbsten Kuchen zu backen und ihren Lieben althergebrachte oder neue Zubereitungen zum Geschenk zu machen, die heute zu den traditionellsten italienischen „Süßigkeiten” und Plätzchen gehören.
Die einfachen Rezepte dieser Plätzchen sind absolut frei von tierischen Fetten (oder minderwertigen pflanzlichen), was bei „Süßigkeiten“ sehr selten ist, wenn sie nicht „hausgemacht" sind oder handwerklich von einer vertrauenswürdigen Bäckerei hergestellt werden. Für die Konfitüren wird anstelle von Zucker eine typische (und gesündere) Zutat verwendet: Traubenmost.

Die Backstube von La Vialla
Die Backstube von La Vialla

Die Viallini: das Originalrezept

So entstanden die „Viallini”, ein wahres Kultgebäck, das Piera, eine der Bäckerinnen, vor mehr als 40 Jahren sonntags in denselben Holzofen von La Vialla schob, der noch heute in Gebrauch ist: Sie fügte übrig gebliebenem Brotteig das hinzu, was ihr zur Verfügung stand, etwas Zucker, einen „pizzico” (= eine Prise) Rosinen, Pinienkerne, Walnüsse, manchmal auch Gewürze oder Aromen und brachte die Plätzchen in ihre unbestimmte, aber ansprechende Form, indem Sie den Teig mit mit 3 Fingern „zwickte“; dann wurden sie gebacken und mit ein wenig Puderzucker bestreut... fertig!

Die "Viallini"
Die "Viallini"

Die Cantucci: das Originalrezept

Die Cantuccini oder Cantucci sind typische, berühmte toskanische Mandelplätzchen, die man nahezu überall finden kann. Die von La Vialla sind außergewöhnlich, nicht nur, weil sie treu das rustikale Originalrezept befolgen, sondern auch weil ihre besonderen Zutaten aus Demeter zertifizierter, biologischer Landwirtschaft stammen und sie in den Holzöfen von La Vialla gebacken werden. Das Rezept der Cantucci ist einfach: Sie werden ausschließlich aus Mehl, Mandeln, Zucker und biologischen Eiern hergestellt und enthalten keine einzige künstliche Zutat oder geschmacksverstärkende Substanz, die zu Lasten der Reinheit und der Nährstoffeigenschaften ginge. Hier bei uns werden die Cantucci mit einem Glas Vin Santo gereicht, und es ist ein typisch toskanischer Brauch, sie in diesen außergewöhnlichen Süßwein zu „tunken" (zum großem Entsetzen der Sommeliers!). Doch sie sind auch ohne Begleitung köstlich, da man so den ganz besonderen und häuslichen Duft dieser ländlichen Plätzchen noch besser „honorieren” kann.

In der Backstube der Fattoria wird der Cantucci-Teig zubereitet.
Die Bleche mit den Cantucci sind bereit, um in den Backofen geschoben zu werden.
Frisch gebackene Cantucci!

Die toskanischen Stracci: das Originalrezept

„Stracci“ (= Lumpen) ist der toskanische Name, welcher diesen Plätzchen angehängt wurde, die als letzte aus dem „süßen“ Arbeitsraum und dem Holzofen der Fattoria gekommen sind. Dünn, unregelmäßig, einfach im Namen und in den Zutaten (nur Öl, Rotwein, Mehl, Zucker: keine Butter, keine Hefe), von welchen sie Geschmack, echten Geschmack, und eine knusprige, unwiderstehliche Konsistenz erhalten, aber … mit einem Mangel: man isst eines nach dem anderen und schafft es nicht, aufzuhören!

Ein "Straccio" (= Rotweinplätzchen)
Ein "Straccio" (= Rotweinplätzchen)

Die Schokoladentrüffel von La Vialla

Eine weiche Mischung aus Schokocreme, Haselnüssen und feingehackten Stracci, bestäubt mit einer dünnen Schicht Kakao, verleiht der ersten „viallinischen Praline“ Gestalt, rustikal und mit weichem Herzen. Der Name Trüffel stammt von einer süßen Schokoladenspezialität aus dem Piemont (Heimat der Schokoladencreme und leckersten Pralinen Italiens), die so genannt wird, weil ihre Form an die berühmte Knolle erinnert. Die Trüffel von La Vialla entstanden nach einem Rezept der Fattoria und sind ein Konzentrat der Köstlichkeit, mit dem intensiven Aroma von Haselnüssen und Schokolade, ein komplexer und anhaltender Geschmack, der bereit ist, im Mund zu zergehen und den „Pechvogel” vor Wonne erschaudern zu lassen, die sich noch verstärkt, wenn er zwischen der einen und der anderen Trüffel an einem guten Gläschen Vin Santo nippen kann!

Die Zubereitung der Schokoladentrüffel
Die Zubereitung der Schokoladentrüffel

Die Fragolina

Die Fragolina ist ein Püree aus frischen Erdbeeren, ein Klassiker zu Hause und in der Fattoria für die Aperitifs mit Sekt oder Mussantino. Einige Esslöffel dieser Köstlichkeit fügen den verschiedenen „Perlen“ Duft, Farbe und Geschmack hinzu. Aber nicht nur, man sollte sie auch mit Joghurt, Eis (Sahneeis, Vanille- und Erdbeereis), Schlagsahne oder cremigem Nachtisch genießen. Erfolgreich wurde eine sehr kleine Menge an Brombeeren (4%) zum Rezept hinzugefügt, welche die Ladung an Polyphenolen und Antioxidantien verstärkt und dazu beiträgt, die Farbe, den Duft und den Geschmack der Früchte zu bewahren.

Halbgefrorenes mit Fragolina
Halbgefrorenes mit Fragolina

Die Marmeladen und Konfitüren Extra von La Vialla

Die Konfitüre ist eine der einfachsten und „leckersten“ Möglichkeiten, um den Geschmack und die guten Eigenschaften frischer Früchte für längere Zeit einzuschließen. In der Fattoria werden die Früchte (Erdbeeren, Feigen, Brombeeren) bei perfektem Gesundheitszustand und gut ausgereift an schönen, sonnigen Tagen geerntet, wobei die heißesten Stunden, aber auch feuchte und regnerische Tage vermieden werden. Die Köchinnen von La Vialla bereiten die biologischen Konfitüren in den speziellen „Zaubertöpfen” der Soßenküche zu, die unter Vakuum, d.h. bei niedriger Temperatur garen. Sie sind rustikal und ländlich in Geschmack und Aussehen. Der Fruchtgehalt ist sehr üppig (weit über den 44%, die für Konfitüren Extra vorgesehen sind), sie werden mit Traubenmost gesüßt und enthalten keinen Zucker.

  • die Erdbeerkonfitüre passt wunderbar zu einem Käsekuchen mit Ricotta;
  • die Orangenmarmelade schmeckt ausgezeichnet zu gereiften Käsesorten und Wildgerichten;
  • die Feigenkonfitüre ist perfekt für den typisch toskanischen Mürbeteigkuchen geeignet;
  • die Brombeerkonfitüre eignet sich zum Frühstück mit Brot und Butter oder für ein Halbgefrorenes mit Schlagsahne
Die Konfitüren von La Vialla
Die Konfitüren von La Vialla
Gabriella mit einer Feigen-Crostata
Gabriella mit einer Feigen-Crostata

Viallella

(= Creme aus Haselnüssen und Kakao mit Olivenöl Extravergine und Honig) Abgesehen von ihrem feinen und (das muss gesagt werden!) wirklich vorzüglichen Geschmack verfügt die „Viallella” über bemerkenswerte Zutaten: alle biologisch, ohne Zuckerzusatz, mit Olivenöl Extravergine und vielen Haselnüssen, nämlich 29%. Die Haselnusssorte Romana D.O.P. ist die Königszutat dieser Creme; die Nüsse werden zwischen August und November im Latium bei voller Reife geerntet, getrocknet, nur wenige Minuten geröstet, um ihre Aromen zu bewahren, und anschließend gemahlen. So entsteht eine duftende, aromatische und goldfarbene Paste.

Um die „Viallella” zu süßen, wurde anstatt von Zucker Agavensirup (er hat einen weitaus niedrigeren glykämischen Index – GI - als Zucker) zusammen mit etwas Honig verwendet, von beidem jedoch nur wenig; der Kakao ist biologisch, das Öl von Sonnenblumen und.... Oliven (die „viallinische” Zutat schlechthin!), und zum Abschluss noch ein Hauch Vanille, etwas Sonnenblumenlecithin (um die Zutaten miteinander zu verbinden) und ein wenig Milch.
So entsteht eine nach frischen Haselnüssen duftende Creme; sie ist streichfest, aber auch noch flüssig genug, um auf frisches Obst (Erdbeeren und Birnen sind wie für sie bestimmt!), Joghurt, Ricottakäse oder Eis „gegossen“ zu werden, um köstliche Torten, warme Piadine (= dünne Teigfladen) oder Crêpes zu füllen, oder einfach um auf eine schöne Scheibe frisch gebackenes Brot gestrichen zu werden.

Die Viallella: biologische Zutaten, ohne Zuckerzusatz
Die Viallella: biologische Zutaten, ohne Zuckerzusatz